Corona und die Offene Tür

 Angebot vor allem digital

 

Kurz vor dem Ausbruch der Pandemie in Deutschland hat die Offene Tür ein generationenübergreifendes Projekt mit Menschen mit Demenz und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum Erlenhof durchgeführt. Einige Tage vor dem Lockdown wurde das Projekt bei einer Veranstaltung im PFL mit dem dritten Preis prämiert.   Nur wenige Tage später waren Besuche in Seniorenzentren untersagt und alle Freizeitstätten wurden geschlossen.   Die Kontaktsperre stellte uns vor eine große Herausforderung. Wir mussten innerhalb kürzester Zeit unsere Angebote auf kontaktlos und vor allem digital umstellen. So gründeten wir Spielegruppen und Mädchengruppen über Skype. Wir erstellten ein Instagram-Profil, um über unsere Angebote zu informieren.   Auch unser Musikprojekt wurde digital fortgesetzt. So sind während der Schließung drei Songs entstanden, bei denen die Teilnehmenden ihren Gesang zu Hause mit dem eigenen Smartphone aufgenommen haben.   Des Weiteren haben wir eine Spieleausleihe und ein telefonisches Beratungsangebot eingeführt. Außerdem waren wir im Stadtteil präsent, um Kinder und Jugendliche draußen zu treffen.  Nun wird mit den zuständigen Landesbehörden und der Stadt Oldenburg an Konzepten zur schrittweisen Öffnung der Freizeitstätten gefeilt.   „Eins-zu-eins-Beratungen bzw. Angebote“ in den Räumen der OT werden inzwischen umgesetzt. In einem zweiten Schritt soll dann die Arbeit in Kleinstgruppen mit einem hohen Personalschlüssel (1:4) und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln losgehen. Die OT plant Angebote in den Bereichen Spiel, Mädchenarbeit, Kreativität, Musik sowie offene Angebote.

 Anna Glazik

Telefonberatung und Anmeldung unter 51898 oder ot.bloherfelde@googlemail.com, Instagram: otbloherfelde

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