Satt statt Dürre

Folgen des Klimawandels wie das südliche Sambia. In einigen Gegenden haben die Menschen zuletzt drei Jahre lang auf Regen warten müssen. Wir evangelischen Gemeinden in Eversten und Bloherfelde unterstützen deshalb in diesem Jahr das Projekt "Satt statt Dürre" in Sambia. Sambia ist ein Binnenland im südlichen Afrika, flächenmäßig doppelt so groß wie Deutschland. Dort leben 17 Millionen Menschen, die 70 verschiedenen Völkern angehören. Fast alle gehören einer christlichen Kirche an. In Sambia fließen zwar auch große Flüsse wie zum Beispiel der Sambesi. Aber dennoch ist das Wasser sehr ungleich verteilt. Den größten Teil Sambias bildet eine trockene, wenig fruchtbare Hochebene, die keine ausreichenden Erträge abwirft. Der Klimawandel verschärft die Situation zusätzlich. Mangelernährung ist weit verbreitet, vor allem bei Kindern und stillenden Müttern. Landflucht droht. Das Projekt "Satt statt Dürre" will die Lebensumstände von rund 1200 Kleinbauernfamilien im Bezirk Sinazongwe verbessern. Diese Familien erhalten Unterstützung bei einer nachhaltigeren Bewässerung, bekommen Schulungen zur Bodenverbesserung durch Kompost und werden beraten beim Anbau von Getreide und Gemüse. Es geht ums nackte Überleben. Ob unsere Kollekten und Spenden in diesem Jahr reichen? Die Corona-Pandemie bereitet uns hier große Sorgen. Werden in diesem Jahr deutlich weniger Menschen unsere Weihnachtsgottesdienste besuchen und deshalb die Kollektenergebnisse einbrechen? Hoffentlich nicht! Deshalb möchten wir Ihnen Überweisungsträger für dieses Projekt in Sambia "Satt statt Dürre" ans Herz legen. Sie sind in Bloherfelde und in Nikolai diesem Gemeindeblatt beigefügt und liegen außerdem in allen Gemeindehäusern, also auch in der Zietenstr. und der Edewechter Landstr., aus. Die IBAN von Brot-für-die-Welt lautet: DE37 2805 0100 0013 4008 09 Vielen Dank für Ihre Unterstützung in diesen besonderen Zeiten. Pastor Ramsauer

 

 

Zu wenig Brot für die Welt

Schöne, aber schwach besuchte Weihnachtsgottesdienste Foto: Tobias Frick Foto: D

 

Zu den durchgeführten Heiligabendgottesdiensten kamen weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer als erwartet. Es war mehr als genug Abstand da und zahlreiche Ehrenamtliche achteten auf das Einhalten der Corona- Regeln und sorgten für die nötige Technik. So feierten wir Heiligabend 2020 tatsächlich anders. Freundliche Rückmeldungen zeigten: für viele bildeten die Gottesdienste einen schönen Auftakt einer trotz allem fröhlichen, seligen und gnadenbringenden Weihnachtszeit. Weil die Gottesdienste aber im Vergleich zu den Vorjahren schwach besucht waren, ist das Kollektenergebnis für „Brot-für-die- Welt“ weit unter dem Üblichen zurück geblieben. Wir Everster Gemeinden wollen das Projekt in Sambia „Satt statt Dürre“ unterstützen. Wenn Sie mögen, können Sie auch jetzt noch online spenden. Spendenkonto: Brot für die Welt IBAN: DE37 2805 0100 0013 4008 09

Pastor Ramsauer

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